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Hyper.Telemed+
Marktführendes
Produkt bei telemedizinischen Vernetzungen zwischen:
Kardiologie
und Herzchirurgie
Krankenhaus
und Homeoffice (Radiologie, Kardiologie)
Krankenhausverbünden
Bericht Krankenhaus IT vom Juni 2009
KH-IT-Telemedizin
Größtes
Telemedizinnetz Deutschlands mit über 200 Installationen !
Einfachste Handhabung
auch für ungeübte Anwender
Kommunikation
von Bild, Grafik und Befund
Push-
und Pull-Telemedizin gleichzeitig in einem System für Telekonsultation
und Homeoffices
Push-Fall
1: Arzt schickt die Daten an eine Partnerklinik. Die Weiterbehandlung
des Patienten wird gemeinsam abgestimmt
Pull-Fall
1: Partner-Kliniken oder Praxen holen sich ihre Patientendaten aus für
Sie freigegebenen Fächern
Push-Fall
2: Mitarbeiter schickt die Bilder an den diensthabenden Arzt nach Hause
Pull-Fall
2: Arzt kann die Daten an sich selbst senden oder direkt online mit dem
Hauptsystem der Klinik von zu Hause aus arbeiten
Push,
Pull, Befundung: NEU!!! Alles zu bedienen
über die vertraute Hyper.WEB oder Hyper.PACS Oberfläche
RöV
und MPG- Alle vorgeschriebenen Abnahmen sind durch die Behörden vollzogen
(Heimbefundung, Telekonsultation im Routinebetrieb)

Allgemein
Telemed+
ist die gelungene Symbiose zwischen unserem bewährtem Produkt Hyper.Telemed und
der Neuentwicklung Hyper.Com, für die elektronische Onlineübertragung
diagnostischer Patientendaten zwischen Kliniken und zuweisenden Ärzten.
In
Echtzeit werden Patienteninformationen, wie Bilder, Befunde, Grafiken, Kurven
etc. an die Klinik gesendet, sodass die Behandlungspfade schon geplant werden
können, bevor der Patient den behandelnden Ärzten vorgestellt wird.
Diese
Lösung optimiert potenziell die Effizienz und die Qualität von Behandlungspfaden
nachhaltig; und könnte speziell im Bereich Herz und Neurochirurgischer Eingriffe
eine wirksame Maßnahme gegen mögliche letale Ereignisse bewirken.
Die
Flexibilität von Hyper.Telemed+
reicht von der einfachen Zuweiseranbindung bis zur bidirektionalen
interdisziplinären Datenkommunikation zwischen den beteiligten Partnern.
Produktbeschreibung
Hyper.Telemed+
managt die Datenfernübertragung diagnostischer Patientendaten (Falldaten)
ärztlicher Zuweiser an korrespondierende Kliniken. Dabei übernehmen die
ärztlichen Zuweiser (Kliniken oder Praxen) den Part des „SENDERS“, die
weiterbehandelnden Kliniken den Part des „EMPFÄNGERS“. Der Sender stellt die
Daten auf sehr komfortable und einfache Weise zusammen und aktiviert den
Sendevorgang per Knopfdruck.
Auf den
Sichtgeräten der Partner stehen die übertragenden Patientendaten zur Verfügung. Dadurch
entwickelt sich zwischen Zuweiser und Empfänger eine starke symbiotische
Bindung, die zusätzlich einen nachhaltig wirtschaftlichen Erfolg der Partner
bewirkt.
Die Lösung
kann in Praxis- und KIS- Strukturen integriert werden, wobei auch so genannte
proprietäre Schnittstellen in die Funktionalität mit einbezogen werden können.

Technik
Ziel
der technischen Umsetzung ist die DICOM- und HL7- orientierte Kommunikation
aller bild- und befundrelevanten Patientendaten unter Verwendung von
Standardschnittstellen. Im Falle proprietärer Schnittstellen bietet itz-medi.com
auf Anfrage eine Konvertierung der Daten an.
Nicht-
DICOM- konforme Daten werden in einen DICOM- Cover verpackt und versendet, so
dass auch Datenformate wie
PDF, TIF,
GIF, MJEP kommuniziert werden können.
Mit
Passwort und Standard PCs können also die klinischen Zuweiser über eine
intuitive und ergonomisch gestaltete Bedienoberfläche (GUI) die Daten
authentisch, und unter Einhaltung von Datenschutzbestimmungen an den gewünschten
Bestimmungsort senden.
Spezifische
Eigenschaften von Hyper.COM
Hyper.
COM ist ein Kommunikationssystem für die elektronische Online- Übertragung
diagnostisch relevanter Patientendaten zwischen Kliniken und zuweisenden Ärzten.
Mit
Hyper. COM werden in Echtzeit die Patienteninformationen wie Bilder, Befunde,
Grafiken, Kurven etc. an die Klinik gesendet, so dass die Behandlungspfade schon
geplant werden können, bevor der Patient den klinischen Ärzten vorgestellt wird.
Diese Lösung optimiert potenziell die Effizienz und die Qualität von
Behandlungspfaden nachhaltig; und könnte speziell im Bereich herz- und
neurochirurgischer Eingriffe eine wirksame Maßnahme gegen mögliche letale
Ereignisse bedeuten.
- Datenfernübertragung über beliebige Netzwerke wie z. B. DSL / VPN
/ LAN etc.
- Das in JAVA geschriebene Programm ist plattformunabhängig und
erlaubt den Einsatz in vorhandene Rechnerstrukturen.
- Ergonomisches Handling durch intuitive Nutzeroberfläche (GUI).
- Optional: Integration der HBA und der eGK.
- Das Modul Hyper.COM sammelt alle Daten des sendenden Hauses und
übermittelt diese an das weiterbehandelnde Haus
- Ein einheitliches System für die Übermittlung von Diagnose- und Bilddaten.
- Simple Diagnoseerfassung durch den hinterlegten ICD Katalog.
- Alle relevanten Falldaten für den Empfänger werden durch ein zentrales
System gesendet.
- Kommunikation in Echtzeit.
- Intuitive Bedienung, ohne langwierige Einarbeitung.
- Liste mit allen übermittelten Dokumenten, mit exakter Sendezeit.
- Authentische Sendung der gewünschten Daten unter den essentiellen
Datenschutzbestimmungen.
- Integration aller notwendigen Schnittstellen zur Datenübertragung, wie
z.B. DICOM, PDF, TIF, GIF, MJEP etc.
- Mit DICOM und HL7 wird ein vollständig offenes und IHE-konformes
telemedizinisches Kommunikationssystem generiert.
- Freisetzung von Zeitressourcen durch Personalentlastung, sowie
Qualitätsoptimierungen und ökonomische Potentialausschöpfung.
- Konvertierung Proprietärer Schnittstellen auf Anfrage.
Optional mit K -
Box - Modul
Kommunikations - Modul für jeden Arzt, der seine Wordbasierten Befunde in das
Arztbriefformat CDA konvertieren möchte.


Klinischer Benefit
Qualitätsoptimierung
- Schnellstmögliche Verfügbarkeit Diagnostischer Patientendaten.
- Schnellstmögliche Organisation der Behandlungspfade.
- Reduzierung der Wartezeit von der Patientenvorstellung bis zum
chirurgischen Eingriff.
- Potenzielle Reduzierung möglicher letaler Ereignisse.
Ökonomische Potenziale
- Tendenzielle Reduzierung von Doppeluntersuchungen.
- Potenzielle Auslastung vorhandener OP- Einrichtungen durch
Zuweisermanagement
- Potenzielle Reduzierung der Patientenverweildauer.
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